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Bundesstaaten
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AllgemeinesDie Vereinigten Staaten von Amerika (engl. United States of America, kurz USA), oder in der amtlichen Kurzform Vereinigte Staaten (engl. United States, kurz U.S.) – sind eine Bundesrepublik in Nordamerika, die (seit 1959) 50 Bundesstaaten umfasst. Mit dem Bundesstaat Hawaii und kleineren Außengebieten haben sie auch Anteil an Ozeanien. Das Land umfasst etwa 40 % der Fläche Nordamerikas und ist der flächenmäßig drittgrößte Staat der Erde. Die Vereinigten Staaten gingen aus den dreizehn britischen Kolonien hervor, die sich 1776 vom Mutterland unabhängig erklärten. Durch stete Immigration aus Europa, territoriale Expansion nach Westen und Industrialisierung gewannen die USA im 19. Jahrhundert rasch an weltpolitischem Einfluss. Am Ende des 20. Jahrhunderts waren die Vereinigten Staaten nach dem Sieg über den totalitären Faschismus und dem Zerfall der kommunistischen Sowjetunion die einzige verbliebene Supermacht. Amerika und die DeutschenAmerika zählt nach wie vor zu den Traumreisezielen der Deutschen - trotz der Terroranschläge islamistischer Fundamentalisten in den USA am 11. September 2001. Wer noch nie »drüben« war, träumt davon, die Neue Welt mit eigenen Augen zu sehen, das, was ihm durch Film und Fernsehen so vertraut erscheint: die Great Plains, Spielwiese Lasso schwingender Cowboys, die roten Felstürme des Monument Valley, die Straßen von San Francisco, New York, Hollywood, Las Vegas ... Diese Träume sind gewöhnlich nicht ausgeträumt, wenn man seine erste Reise ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten hinter sich hat. Im Gegenteil: Die USA sind nicht nur in ihren Möglichkeiten, sondern auch in der Vielfalt und in den Dimensionen unbegrenzt, und einen Teil des Kontinents zu kennen, erweckt nur die Sehnsucht nach mehr. Vom Arktischen Ozean bis zum Golf von Mexiko, von den Küsten des Pazifiks bis zu denen des Altantiks reicht dieses Land, und sogar Südsee-Exotik hat es zu bieten. Schließlich gehört auch Hawaii zu den Vereinigten Staaten.
Der SüdwestenNationalparks wie Grand Canyon, Zion, Arches, Bryce Canyon oder Death Valley gehören zu den schönsten des Landes, und alte indianische Stätten zeugen von der reichen Kultur der Ureinwohner Amerikas. Zu den atemberaubenden Landschaftserlebnissen zählt auch eine Fahrt durch die Rocky Mountains, die die Great Plains nach Westen begrenzen. Jenseits dieser Gebirgskette erstrecken sich die Wüstengebiete Nevadas, in denen die Casinostadt Las Vegas funkelt wie ein falscher Juwel. Wüsten, Berge, Nationalparks, Wälder mit alten Baumriesen, zerklüftete Küsten und interessante Städte, allen voran San Francisco und Los Angeles, locken im sonnigen Kalifornien. Ebenfalls grandiose Naturerlebnisse bietet der relativ unberührte Nordwesten des Landes, in dem sich Seattle zu einem interessanten städtischen Zentrum entwickelt hat. Und dann ist da noch Alaska mit seinen ewigen Gletschern und Wäldern, ein Gebiet, das man nur im Sommer bereisen sollte.
Die OstküsteDie Ostküste, das historische Kernland der USA, bietet vor allem kulturelle Höhepunkte. Interessante Freilichtmuseen wie Mystic Seaport in Connecticut oder Willamsburg in Virginia; großartige Kunstsammlungen und Städte mit Geschichte und architektonischen Highlights: An erster Stelle natürlich New York, das allein schon eine Reise wert ist, dann Boston, Philadelphia, die Landeshauptstadt Washington. Im Nordosten liegt Neuengland, das Schmuckkästchen der Nation, das mit seinen alten Häusern und den kleinen Dörfern in hügeliger Landschaft an Mitteleuropa erinnert. Der Staat New York reicht bis an die Großen Seen, an denen alte Industriestädte wie Detroit liegen. Von Chicago aus kann man die Fahrt durch den Mittleren Westen antreten, das große landwirtschaftlich genutzte Gebiet, in dem sich endlose Weizenfelder im Wind wiegen. Wie ein Finger ragt Florida im Südosten ins Meer. Hier locken herrliche Strände, Miami mit seinem bunten Nachtleben, Sumpfgebiete mit Alligatoren und Flamingos und Vergnügungsparks.
Das Klima und die ZeitzonenDie große Ausdehnung der USA sowie die Gebirgsketten im Westen und Osten sorgen für unterschiedlichste Klimaräume. So herrscht in Kalifornien mediterranes, in Florida fast schon tropisches Klima, in den Südweststaaten Wüsten- und in Alaska Tundrenklima. Im Landesinneren dominiert Kontinentalklima: heiße Sommer und kalte Winter. Generell gilt: Temperaturwechsel einplanen. Das Landesinnere bietet noch Besonderheiten: In den Übergangszeiten gibt es zuweilen Temperatursprünge - der unverstellte Blick von New Orleans bis zum Nordpol erlaubt Polarluft, in Blizzards ungehindert bis in die Südstaaten zu pfeifen. Umgekehrt erzeugt schwülheiße, weit nordwärts rückende Luft aus dem Golf von Mexiko im mittleren Westen Sommergewitter mit Tornados. Selten gibt es Hurricanes, die die Golf- sowie die Ostküstenstaaten oft bis hinauf in die Carolinas heimsuchen - häufiger den Chinook, einen heftigen Föhn am Ostrand der Rockies. Es gibt mit Hawaii sieben Zeitzonen. Dazu gibt es von den USA abhängige Gebiete mit eigenen Zeiten. Von April bis Oktober stellen alle Staaten außer Arizona, Indiana und Hawaii ihre Uhren eine Stunde vor. Diese »Daylight Saving Time« (DST) entspricht unserer Sommerzeit. Die Zeitzonen muss man beachten, wenn Ferngespräche innerhalb des Landes bzw. nach Hause geführt oder Flüge über den Kontinent gemacht werden. USA Reisebuchung |
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